Samstag, 25. Februar 2017

Kap der Guten Hoffnung

"Wann fahren wir denn nach Afrika?" heißt also übersetzt "Können wir endlich Tiere angucken" und so entschieden wir uns am nächsten Tag zu einem Ausflug zum Cape of Good Hope,




wo man auch ein paar Tiere suchen und entdecken kann. So ein schwarz-weiß gestreiftes Zebra wird man doch schließlich leicht auf 10km Entfernung auf grünem Untergrund entdecken können. So fuhren wir durchs Buschland hinunter zum Kap, alle Büsche links und rechts von uns absuchend.


Neben dem Leuchtturm




entdeckten wir dabei hier und da ein paar Klippschliefer,


Eidechsen


und irgendwann auch die Paviane


vor denen unzählige Mal am Straßenrand gewarnt wurde (können beißen und stehlen und sollen nicht gefüttert werden).
Und einmal an der falschen Stelle gestoppt, 


 kann es auch passieren, 


daß man in ihren Bann gezogen wird...


Die wilden Affen sind hier übrigens Ausnahmsweise mal nicht die hinter der Scheibe:-P


Und so war dann der Bann gebrochen und wir entdeckten, endlich die ein oder anderen wilden Tiere:
Antilopen,


Springböcke,


Seelöwen.



Nur ein Zebra ließ sich weit und breit nicht erblicken



Freitag, 24. Februar 2017

Wann fahren wir denn nach Afrika?

Wann fahren wir denn nach Afrika?
Die Frage, die uns Jean nun seit zwei Tagen ununterbrochen stellt. Und das obwohl wir seit zwei Tagen schon längst da sind...
Wir bemühten uns also Frühstück


und Einkauf der Grundnahrungsmittel recht kurz zu halten und endlich nach "Afrika" zu reisen.


Nach unseren Erzählungen und aus Tierdokumentationen verbindet Jean wohl unzählige freilaufende wilde Tiere mit/als "Afrika". Aber die Big Five sind noch einige Kilometer und Tage von uns entfernt und somit brauchten wir Plan B: wilde Tiere in freier Natur, irgendwo in Großstadtnähe. Nur gut, daß es im Nachbarort Simons Town eine


Pinguin-Kolonie



an einem Badestrand gibt. Auf Felsen herumklettern



und im Sand und Wasser mit Pinguinen spielen - ein wahrgewordener Kindertraum.




Donnerstag, 23. Februar 2017

Endlich geht es los!


Für Jean der erste bewusst erlebte Flug seines Lebens...aber alles kein Problem


und schlafen kann man wie im Auto;)


Und nach dann doch fast 24h Anreise inkl. Zugfahrt und Mietwagen abholen, sind wir gut in Cape Town gelandet. Genauer gesagt im Tal der Pferde



in Noordhoek,


auf einer der vielzähligen Ranches.




 Ja, wenn man die Bilder sieht, würde man es allein hier aushalten ohne Langeweile zu bekommen...


Der hungrige Magen führte uns am Abend direkt zum Food-Market. Unsere Erfahrungen aus anderen fremden Ländern ließ uns allerdings etwas ganz anderes erwarten.


Wir fanden ihn auf einem edlen Weingut, im Stile einer riesigen Barbecue- Gesellschaft
auf grüner Wiese, dem Sonnenuntergang entgegen schmachtend.


Das Ambiente, das Wetter, die Gaumenfreuden, alles ein Traum in Afrika.


Das einzige was fehlte und gleich auffiel: wir waren unter "uns", also alles hellhäutige Menschen mit Ausnahme der paar Bediensteten...