Nach dem wir es uns nun erlaubt hatten, einen Tag lang nicht auf Tiersuche zu gehen, erinnerte uns Jean direkt wieder mit " Wann fahren wir nach Afrika?, daß wir doch auf einer Mission waren.
Also machten wir uns auf in die "world of birds"...
Vögel gibt es hier in der freien Natur natürlich auch einige, besonders oft den Ibis in grau.
Hier hingegen gab es in auch mal in leuchtendem rot zu sehen.
Auch die heimischen Erdmännchen bekamen wir endlich mal zu Gesicht. Eigentlich hatten wir uns erhofft, sie viel häufiger am Straßenrand oder in der Wildnis zu entdecken...aber leider vergeblich.
Strauß,
nicht zu verwechseln mit seinem australischem Bruder, dem Emu.
Zwei, drei Schildkröten, die scheinbar stundenlang miteinander kämpften. Wir kamen nach 2h nochmal vorbei am Schildi-Gehege: eine lag auf dem Rücken und eine dritte wurde gerade auf den Rücken geworfen. Wehrlos strampelnd wurde ihr dann vom Sieger in den Fuß gebissen bis sie sich ergab und in ihren Panzer zurückzog, um dann vom Sieger gleich wieder auf die Beine gestellt zu werden und weiter ginge der Kampf...
Das größte Erlebnis waren allerdings unerwartet keiner der Vögel
sondern die Totenkopfäffchen. Mit den kleinen Rackern könnten wir ohne Probleme viele Stunden füllen...


